Bargeld.net erklärt, wie Geld im Alltag funktioniert – angefangen bei dem Teil davon, den man anfassen kann.
Warum ausgerechnet Bargeld
Über Aktien, Fonds und Kredite schreibt halb Deutschland. Über die Fragen, die sich tatsächlich jeden Tag stellen, schreibt kaum jemand sorgfältig: Wie viel Bargeld darf ich über die Grenze nehmen? Muss ein Laden meine 200-Euro-Scheine annehmen? Ab welchem Betrag will die Bank wissen, woher das Geld kommt? Was ist in Thailand am Automaten wirklich fällig? Wechsle ich besser zu Hause oder vor Ort?
Das sind keine Nischenfragen. Es sind die Fragen, bei denen Menschen mit falschen Antworten reale Kosten und reale Probleme bekommen – und bei denen die Suchergebnisse voller Halbwissen und abgeschriebener Textbausteine stehen. Genau da setzen wir an.
Wie wir arbeiten
Jede Zahl bekommt eine Quelle und ein Datum. Rechtliche Aussagen bekommen die Norm dazu, damit man sie selbst nachschlagen kann. Wechselkurse kommen von der Europäischen Zentralbank, nicht aus einer Schätzung. Und wo wir etwas nicht sicher wissen, schreiben wir das hin, statt es zu überspielen.
Wie das im Detail abläuft, steht in den Redaktionsrichtlinien und auf der Seite Quellen und Methodik. Beide Seiten sind bewusst konkret: Wer uns prüfen will, soll das können.
Wer dahintersteht
Herausgeber von Bargeld.net ist Thomas Petzold aus Eltville am Rhein. Die redaktionelle Verantwortung nach dem Medienstaatsvertrag liegt bei ihm; die vollständigen Angaben stehen im Impressum.
Was wir nicht sind
Wir sind keine Bank, keine Wechselstube, kein Vergleichsportal und keine Behörde. Wir vermitteln nichts und führen nichts aus. Wir erklären.
Werkzeuge
Neben den Beiträgen gibt es hier den Währungsrechner mit den EZB-Referenzkursen, die Währungsporträts von A bis Z und das Finanzlexikon. Alles kostenlos, ohne Anmeldung und ohne Tracking durch Dritte.